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Ipfs Installation auf Ubuntu NAS

Unter dem Begriff Web 3 verstehe ich nicht das Internet der Dinge (IOT) und den damit verbundenen Smarthome - Spielereien. Typische Server - Client Anwendungen, so wie man sie bisher kennt und nutzt, sind… unsicher angreifbar zensierbar Deshalb habe ich schon vor längerer Zeit damit begonnen dieses Blog, parallel zum typischen Server- Hosting, ins P2P Gelände auszusiedeln. Zeronet und Dat waren die beiden ersten DApps . Und last but not least ist heuer IPFS neu hinzugekommen.

Resilio, die eigene private p2p cloud

Da ich aus sicherheitsrelevanten Gründen auf Dinge wie PHP und sonstigem Datenbank - Gedönse verzichte und lediglich einen Mini Web-Server am laufen habe, werde ich auf Seafile, Owncloud und co. guten gewissens verzichten können. Fertige Cloud Dienste wie Dropbox, Google - Drive usw. stehen bei mir nicht zur Diskussion, weil man den Betreibern sowie staatlich organisierten Schnüffel- Behörden absolut nicht vertrauen kann. Um mein Handy mit meinem Nb. und dem meiner Frau mit gemeinsamen Dateien zu synchronisieren und/oder gegebenenfalls mit meinen Freunden zu teilen, habe ich mich für eine Private und dezentrale Cloud auf p2p- Basis entschieden.

Zeronet, das serverlose Web

Warum ZeroNet ? Natürlich gibt es da auch noch IPFS, welches exakt die selben Ziele verfolgt. Meine Erfahrung hat jedoch gezeigt, das das Handling, also die usability von ZeroNet um einiges einsteigerfreundlicher ist. Fast alles erlegt man ganz easy und bequem über die Web-GUI, während man mit ipfs zu sehr an die Konsole geknebelt wird. Mag sein das es bezüglich einer vernünftigen Web-GUI da mittlerweile vielleicht sogar das ein oder andere Plugin gibt und ich das eventuell übersehen habe.